N.Y.

Nehmen Sie uns beim Wort!

Mit Werbetext verkaufen,
auffallen, kommunizieren.
Was wollen Sie erreichen?

„Anzeigentexter vergessen häufig, dass sie Verkäufer sind (…)
Statt hoher Umsatzzahlen erwarten sie Applaus.“
Claude Hopkins

Welches Werbemittel Sie auch einsetzen wollen – Anzeige, Flyer, Banner, Plakat, Katalog oder Broschüre, Mailing oder Newsletter – Sie haben ein Ziel: Umsatzexpansion.

Erreichen Sie es schneller – mit dem richtigen Text für Ihre Zielgruppe!

Lassen Sie Ihre Werbung mit allen Mitteln der Sprache für Sie und Ihr Ziel arbeiten.

Dafür bauen wir den passenden Text.


Pfeil Print, online, onpage.
Was können wir für Sie texten?


Oder lieber selbst texten?

Lesen Sie hier unsere Hinweise für Texter:

  1. Lösen Sie sich von der Vorstellung, guter Werbetext beruhe auf Eingebung, Inspiration oder sei das Ergebnis eines zufälligen abendlichen Plauschs. Mit „Einfall“ hat das wenig zu tun.
  2. Versuchen Sie sich an den Gedanken zu gewöhnen, daß Werbetext – wie jeder gute Text im übrigen – eine Konstruktion nach tektonischem Prinzip ist. Gelungener Text ist das Resultat von Planungen, Überlegungen, Entwürfen, Kritik, Überarbeitungen, Präzisierungen, Korrekturen. Guter Text ist Arbeit!
  3. Vor dem Texten kommt die Recherche, sie ist mitunter unbequem und langwierig, aber absolut unvermeidlich. Schreiben Sie nicht über Dinge, die Sie nicht genau kennen und verstanden haben, man merkt es Ihrem Text an. Genaue Kenntnis des Gegenstandes ist eine Grundvoraussetzung für jeden Text!
  4. Die alte Weisheit: Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Oder auch: „Kill your darlings.“ Hängen Sie nicht an einem Einfall, der nur Ihnen gefällt. Der Text muß nicht bei Ihnen, sondern bei Ihren Kunden, Ihrer Zielgruppe zuverlässig verfangen. Tut er das nicht: weg damit! Werbetexte sind Funktionsträger – sie haben einen Bestimmungsort, an dem sie Ihre Wirkung entfalten und arbeiten müssen. Nur dafür sind sie hergestellt.
  5. Welchen Vorteil, welchen Nutzen haben die Adressaten, wenn sie Ihr Angebot wahrnehmen? Die Antwort auf diese zentrale Frage ist Ihre Botschaft. Das muß Ihre Werbung transportieren. Machen Sie Ihren Adressaten den Mehrwert Ihres Angebots in Ihrem Text klar – kurz und schlüssig.
  6. Ihren Werbetext richten Sie nach diesem Nutzen aus. Je kürzer Ihr Werbetext ist, desto stärker müssen sie ihn auf diese Botschaft eindampfen.
  7. Für Direktwerbung – e-Mailings, Post-Mailings, Newsletter – gilt: Headline, Unterzeile und Postskriptum nutzen. Diese Elemente erhalten besondere Aufmerksamkeit.
  8. Längere Werbetexte sind keine Unmöglichkeit, nicht einmal im Internet. Aber: Sie müssen gestaltet sein. Machen Sie es Ihren Lesern leicht und gestalten Sie Ihren Text leserfreundlich. Große Absätze, Zwischenüberschriften, eine saubere Gliederung, ein typographisches Konzept und ein sinnvoller Textaufbau dienen der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit Ihres Textes. Der Leser wird es Ihnen mit Aufmerksamkeit danken.
  9. Je weniger Text Sie haben, desto gewichtiger wird jedes einzelne Wort!
  10. Konkrete Aussagen sind anschaulich, plastisch und daher evident. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, die schläfern Ihre Leser ein.
  11. Beim Texten immer mit-be-denken: Jede Werbung – Streuprospekt, Banner, Anzeige, Mailing, CD, Beilagen, Katalog, Postkarte, Spot, Webseite, Newsletter – wirbt für Sie, für Ihr Produkt, für Ihre (Dienst-) Leistung, für Ihr Angebot, für Ihr Engagement! Selbst Gebrauchsanweisungen sind Werbemittel und können zur Kundenbindung beitragen. Nehmen Sie diese Mittel ernst und verschenken Sie keine Chance, Ihre Botschaft zu kommunizieren.
  12. Damit sich Ihr Text nicht in Superlative auflöst, halten Sie’s mit Lukian: „Das Etikett soll nicht größer sein als der Sack“.


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